26
Jan
18

Toyota Hybridmodelle top bei Luftreinhaltung und Klimaschutz

Benzin-Hybridautos können helfen die Luftqualität in Städten nachhaltig zu verbessern: Auch die aktuellsten Abgasgrenzwerte erlauben dem Diesel mit 80 Milligramm Stickoxid pro Kilometer ein Verschmutzungsprivileg, gegenüber 60 mg/km beim Benziner. Diesem wirft man wiederum einen höheren CO2-Ausstoß vor. Um den Treibstoffverbrauch und somit den Ausstoß dieses klimarelevanten Gases zu reduzieren, unterstützt ein Elektromotor das Benzin Aggregat. Diese Kombination nennt man Hybridantrieb.
Dass dieses Zusammenspiel für die Luftreinhaltung und den Klimaschutz Vorteile bringt, bestätigt nun das Land Berlin in einem zehn Punkte Maßnahmenpaket, das unter anderem den Umstieg lokaler Taxibetreiber von Diesel- auf Hybridantrieb fördert.

Wie die „Ergebnisse des 2. Berliner Mobilitätsgesprächs“ bekräftigen, haben Diesel-Taxis einen erheblichen Anteil an der Stickdioxid-Belastung (NOX) in der Innenstadt.
„Berlin steht mit einer hohen Luftbelastung und den damit verbundenen Gesundheitsrisiken vor der Herausforderung, schnell und wirksam handeln zu müssen. Die Ziele der Luftreinhaltung zu erreichen und eine Vorreiterrolle beim Klimaschutz einzunehmen, darauf haben sich alle Partnerinnen und Partner gemeinsam für Berlin verpflichtet.“

Mit einem bis Ende Juni 2018 befristeten Förderprogramm in Höhe von bis zu fünf Millionen Euro unterstützt das Land Berlin deshalb die Umstellung auf Benzin-Hybridtaxis. Wer sein Diesel-Taxi mit der Abgasnormen Euro 0 bis Euro V verschrottet und durch ein Hybridmodell ersetzt, erhält 2.500 Euro. Die Benzin-Hybridtaxis sollen kurzfristig „einen schnellen Beitrag zur Reduktion von NOx und damit zur Verbesserung der Luftqualität in Berlin leisten“.

Toyota als weltweit größter Anbieter von Hybridfahrzeugen begrüßt diese Entscheidung.
Nachdem bereits 1997 der Toyota Prius (Kraftstoffverbrauch kombiniert 3,3-3,0 l/100km; CO2-Emissionen kombiniert 76-70 g/km) als weltweit erstes Serienhybridfahrzeug präsentiert wurde, erkennen gut zwei Jahrzehnte später immer mehr Kunden und Kommunen die Vorzüge des alternativen Antriebs aus hoher Effizienz und uneingeschränkter Alltagstauglichkeit. Das Unternehmen hat weltweit bereits mehr als elf Millionen Hybridfahrzeuge seiner Marken Toyota und Lexus verkauft, über 2000 davon fahren bereits als Taxi in Berlin. Neben den deutlich geringeren Stickoxidemissionen erfüllt die Toyota Hybridpalette auch schon den CO2-Grenzwert von 95 g/km, der europaweit erst ab 2021 für alle Automobilhersteller gilt.

Toyota hat sich jedoch noch ehrgeizigere Ziele gesetzt: Im Rahmen der Environmental Challenge 2050 will das Unternehmen seinen CO2-Ausstoß bis zur Mitte des Jahrhunderts um 90 Prozent gegenüber dem Wert von 2010 senken. Der japanische Automobilhersteller baut seine Palette umweltfreundlicher Fahrzeuge deshalb sukzessive aus: Neben den erfolgreichen Hybridmodellen finden sich bereits Plug-in-Hybridautos sowie völlig schademissionsfreie Brennstoffzellenfahrzeuge im Angebot, perspektivisch ist außerdem die Einführung reiner Elektroautos für den Stadtverkehr geplant.

Quelle und Bildrechte: Toyota Deutschland.

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