26
Mai
18

Kempen: Autoaufbrecher stiehlt Portemonnaie aus Taxi

Kempen (ots) – Am Donnerstag, gegen 18.30 Uhr, schlug ein Unbekannter die Scheibe eines Taxis ein, das auf dem Bahnhofsvorplatz in Kempen stand. Der Täter nahm ein Portemonnaie vom Beifahrersitz und flüchtete mit einem schwarzen Damenrad in Richtung Kurfürstenstraße. Nach Beschreibung einer Zeugin ist der Täter ca. 25 Jahre alt, ca. 1,70 Meter groß und hat eine normale Statur. Er hat dunkle Haare, einen dunklen Teint und einen 3-Tage-Bart. Er trug eine weite Jeans, eine braune Jacke und ein auffällig rotes Basecap. Hinweise auf den Täter bitte an die Kripo in Kempen unter der Nummer 02162/377-0. /wg (688)

Rückfragen bitte an:

Kreispolizeibehörde Viersen

Pressestelle
Wolfgang Goertz
Telefon: 02162/377-1192
E-Mail: pressestelle.viersen@polizei.nrw.de

Symbolbild Polizei

Bildrechte: abr68/fotolia.com

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19
Mrz
18

Begleitmusik für Abschiebungen – Kommentar zum Vorstoß von Horst Seehofer zum Islam

Eine abstrusere Argumentation hätte sich Horst Seehofer nicht ausdenken können. Nach Ansicht des neuen Bundesinnenministers darf man auf keinen Fall den Islam als Teil Deutschlands sehen, weil ansonsten christliche Traditionen in Gefahr seien. Der CSU-Chef wird aber lange suchen müssen, bis er einen bedeutenden Interessenverband findet, der freie Sonntage, kirchliche Feiertage und Rituale wie Ostern, Pfingsten sowie Weihnachten hierzulande infrage stellt und diese durch Ramadan, das Opferfest und ähnliche Aktivitäten ersetzen will. Für die Bedenken, die Seehofer äußert, gibt es schlicht keine Grundlage in der Realität.

Die Debatte über den Islam in Deutschland riecht obendrein nach kaltem Kaffee. Sie ist nach den Äußerungen vom damaligen Bundespräsidenten Christian Wulff vor Jahren mit denselben Argumenten wie heute geführt worden. Fakt ist, dass Millionen Muslime hier leben und Religionsfreiheit ein Grundrecht ist. Doch es wäre ein Fehler, wenn man die Äußerungen von Seehofer als Posse abtun würde. Denn es gibt einen ernsten Hintergrund. Die Stimmungsmache des Ministers ist die dumpfe Begleitmusik für weitere Schritte zur Entrechtung von Geflüchteten. Er will gesellschaftliche Mehrheiten für seine zentralen Aufnahmestellen gewinnen, wo faire Asylverfahren kaum noch möglich sein werden. Wer das Märchen von der drohenden Islamisierung glaubt, der wird sich leichter für Seehofers härtere Abschiebepolitik gewinnen lassen.

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08
Mrz
18

Taxi, Familienauto, Lieferfahrzeug und Shuttle der Zukunft

Seit November 2005 ist Thomas Rachel Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung. Heute veröffentlichte das Ministerium eine Pressemeldung aus seinem Fachbereich. Darin geht es um Zukunfts-Projekt, wie die Entwicklung autonomer und elektrische Fahrzeugmodelle für konkrete Anwendungen. Laut Rachel ein „In Deutschland einzigartiges Leuchtturmprojekt“. Welche Rolle spielt das Taxigewerbe?

Bis 2022 sollen emissionsfreie und fahrerlose Fahrzeuge mit modularem Aufbau für vier konkrete Anwendungsfälle in Logistik und Personentransport entwickelt werden. Im Projekt UNICARagil werden dabei die neuesten Forschungserkenntnisse zum automatisierten vernetzen Fahren und zur Elektromobilität gebündelt. Die Fahrzeuge sollen vielseitig nutzbar, effizient, komfortabel und sicher sein. Am Ende des Projekts werden die neuen Fahrzeuge auf öffentlichen Testfeldern in Deutschland erprobt.

Der Parlamentarische Staatssekretär Thomas Rachel sagte bei der heutigen Auftaktveranstaltung in Aachen: „Der Bedarf an alltagstauglichen Elektrofahrzeugen ist groß, ob als Taxi oder Lieferfahrzeug. Wir wollen mit der Forschung dafür sorgen, dass Fahrzeuge entwickelt werden, die leistungsfähig, zuverlässig und emissionsfrei funktionieren. Mit UNICARagil starten wir ein in Deutschland einzigartiges Leuchtturmprojekt.“

Die vier im Projekt zu entwickelnden Anwendungsfälle sind:

  • AUTOtaxi: Gerufen und geöffnet per Smartphone fährt es die Fahrgäste komfortabel und sicher von A nach B, informiert per App und Benutzerschnittstelle im Fahrzeug und hält auf Wunsch des Fahrgastes auch spontan an.
  • AUTOelfe: Das automatisierte Fahrzeug als Dienstleister für die ganze Familie. Es erledigt zum Beispiel Einkäufe und fährt die Kinder zur Musikschule – alles koordiniert durch die Familie per App.
  • AUTOliefer: Als „mobile Packstation“ mit raumeffizienter Fördertechnik kann das Fahrzeug eigenständig Pakete außerhalb des Fahrzeugs aufnehmen und abgeben, so dass der Transport von der Anwesenheit des Empfängers entkoppelt ist (Tag- & Nachtlieferung).
  • AUTOshuttle: In diesem Fahrzeug können Fahrgäste wie in einem Zug mitfahren, wobei sich mehrere elektronisch koppelbare Fahrzeuge auch wie ein Schienenfahrzeug verhalten und damit einen minimalen Verkehrsraum beanspruchen. Optional können auch Güter transportiert werden, da die Sitze sehr platzsparend und flexibel genutzt werden können.

Das unter Federführung der RWTH Aachen gestartete Projekt verbindet 14 Hochschulinstitute und sechs Unternehmen, darunter vier KMU, aus ganz Deutschland. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt das Projekt mit rund 23 Millionen Euro im Rahmen des Förderprogramms „Mikroelektronik aus Deutschland – Innovationstreiber der Digitalisierung“. Mit der Förderung der urbanen Testumgebung CERMcity in Aldenhoven bei Aachen und eines innovativen Fahrsimulators an der RWTH hat das BMBF zudem wichtige Forschungsinfrastrukturen für den stark wachsenden Bereich des autonomen Fahrens beigesteuert. In Aachen und den weiteren am Projekt beteiligten Standorten sind in den vergangenen Jahren exzellente Versuchsräume für die Mobilität der Zukunft entstanden, die die Projektpartner mit ihren Kompetenzen und Forschungsarbeiten weiter stärken.

Welche Rolle gewachsene Strukturen und das bestehende Taxigewerbe dabei spielen sollen, das wird nicht ausgeführt. Es bleibt daher zu befürchten, dass die an der Entwicklung beteiligten Firmen dieses Projekt gleich als Einstieg in den immer stärker umkämpften Beförderungsmarkt nutzen. Auch denkbar ist, dass das Wort Taxi nur als Oberbegriff gedacht ist und längst geplant ist diese Dienstleistung von anderen Anbietern erbracht werden wird. An UNICARagil beteiligen sich bislang neben der RWTH die TU Braunschweig, die TU Darmstadt, die TU München, die Uni Stuttgart, die Universität Ulm und das Karlsruher Institut für Technologie. Gewerbliche Partner sind Atlatec, flyXdrive, iMAR Navigation, IPG Automotive, Schaeffler Technologies und VIRES Simulationstechnologie.

„Für autonomes Fahren geeignete Konzepte erforderten eine Abkehr von etablierten Architekturen und Prozessen, erläutert Heise.de das Projekt. „Die in der Automobilindustrie vorherrschenden und in den letzten 130 Jahren bewährten Methoden der evolutionären Weiterentwicklung bestehender Systeme und Konzepte werden daher nur begrenzt Erfolg haben können.“ Für das gewohnte Taxi scheint da wenig Raum. Damit würde das Taxi der Zukunft nicht nur autonom, es würde auf Betreiberseite auch dem Mittelstand komplett entzogen.

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Thomas Rachel, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung.

 

Bildrechte: Nicolas17/wikipedia.org, Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, Quellen: Pressemitteilung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung vom 08.03.2018, Heise.de.

13
Feb
18

Am Morgen danach nicht ans Steuer

Die Gefahr von Restalkohol im Blut wird immer wieder unterschätzt. Gerade zur Karnevalszeit ist das Risiko hoch, sich mit einem zu hohen Promillewert unwissentlich morgens ans Steuer zu setzen. Wer beispielsweise bis Mitternacht Alkohol trinkt und eine Blutalkoholkonzentration von 1,5 Promille hat, darf auch am nächsten Morgen nicht Auto fahren. Der Körper baut – je nach individueller Konstitution – pro Stunde etwa 0,1 Promille ab. Um neun Uhr morgens läge der Promillewert rein rechnerisch noch bei etwa 0,6 Promille. Zu viel, um Auto fahren zu dürfen. Wer mit 0,5 Promille oder mehr ein Kraftfahrzeug führt und dabei keine alkoholbedingte Auffälligkeit zeigt, muss mit einen Bußgeldbescheid über 500 Euro, einem Monat Fahrverbot und zwei Punkten in Flensburg rechnen. Wer einen alkoholbedingten Fahrfehler begeht – zum Beispiel Schlangenlinien fährt – muss schon ab 0,3 Promille Blutalkohol mit einer Geld- oder Freiheitsstrafe, Punkten und Führerscheinentzug rechnen.

Der tatsächliche Promillegehalt im Blut zu einem bestimmten Zeitpunkt lässt sich aufgrund vieler Einflussfaktoren nicht einfach ausrechnen. Zu diesen Faktoren zählen beispielsweise die Magenfüllung zum Zeitpunkt der Alkoholaufnahme sowie die individuelle körperliche Voraussetzung. Zudem können Medikamente den Abbau des Alkohols beeinträchtigen oder kritische Wechselwirkungen auslösen. Promille-Abbau-Beschleuniger oder Wundermittel gibt es nicht. Auch Kaffee trinken, schwitzen oder schlafen hilft nicht, um den Promillewert schneller sinken zu lassen.

„Null Promille“ heißt es für Fahranfänger in der Probezeit oder vor Vollendung des 21. Lebensjahres. Für Radfahrer hat die Rechtsprechung die absolute Fahruntüchtigkeit bei 1,6 Promille festgelegt. Erreicht ein Fahrradfahrer diesen Wert und nimmt am Verkehrsgeschehen teil, begeht er eine Straftat. Der ADAC rät allen Autofahrern, im Zweifelsfall auch am nächsten Tag öffentliche Verkehrsmittel oder ein Taxi zu nutzen.

Restalkohol gefährdet Sicherheit und Führerschein

 

Bildrechte und Quelle: ots/obs/ADAC/ADAC e.V.

08
Feb
18

Raubüberfall auf Münchner Taxifahrerin in Untergiesing

Aus dem Polizeibericht der Münchner Polizei vom 07.02.2018:

Am Mittwoch, 07.02.2018, gegen 03.30 Uhr, fuhr eine 57-jährige Taxifahrerin die Tegernseer Landstraße entlang. Auf Höhe der St.-Bonifatius-Straße stiegen zwei junge Männer zu. Sie nahmen auf dem Beifahrersitz, bzw. direkt hinter der Taxifahrerin Platz. Der Beifahrer gab als Fahrziel ein Anwesen in der Arminiusstraße an.

Am Zielort angekommen, benannte die Taxifahrerin den Fahrpreis. Nachdem der Beifahrer einen 10 Euroschein auf das Armaturenbrett legte, nahm die Taxifahrerin ihren Geldbeutel in die Hand.
In diesem Augenblick wurde sie vom hinter ihr sitzenden Mann umklammert und er forderte die Herausgabe ihrer Geldbörse. Gleichzeitig nahm der Beifahrer die Geldbörse der 57-Jährigen an sich. Anschließend flüchteten beide Täter zu Fuß in Richtung Konradinstraße.

Eine eingeleitete Sofortfahndung nach den flüchtigen Räubern verlief negativ.

Die Taxifahrerin wurde bei dem Vorfall nicht verletzt.

Täterbeschreibung:
Täter 1:
Männlich, ca. 20 Jahre alt, ca. 175 cm groß, sehr schlank, sprach Deutsch ohne Akzent, hellbraune Haare, bekleidet mit dunkelblauer Steppjacke.

Täter 2:
Männlich, ca. 20 Jahre alt, ca. 170 cm groß, stämmige Figur, kurze Haare.

Zeugenaufruf:
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21 Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

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Quelle: Polizei Bayern, Polizeipräsidium München. Bildrechte: abr68/fotolia.com, Münchner Polizei.

26
Jan
18

Toyota Hybridmodelle top bei Luftreinhaltung und Klimaschutz

Benzin-Hybridautos können helfen die Luftqualität in Städten nachhaltig zu verbessern: Auch die aktuellsten Abgasgrenzwerte erlauben dem Diesel mit 80 Milligramm Stickoxid pro Kilometer ein Verschmutzungsprivileg, gegenüber 60 mg/km beim Benziner. Diesem wirft man wiederum einen höheren CO2-Ausstoß vor. Um den Treibstoffverbrauch und somit den Ausstoß dieses klimarelevanten Gases zu reduzieren, unterstützt ein Elektromotor das Benzin Aggregat. Diese Kombination nennt man Hybridantrieb.
Dass dieses Zusammenspiel für die Luftreinhaltung und den Klimaschutz Vorteile bringt, bestätigt nun das Land Berlin in einem zehn Punkte Maßnahmenpaket, das unter anderem den Umstieg lokaler Taxibetreiber von Diesel- auf Hybridantrieb fördert.

Wie die „Ergebnisse des 2. Berliner Mobilitätsgesprächs“ bekräftigen, haben Diesel-Taxis einen erheblichen Anteil an der Stickdioxid-Belastung (NOX) in der Innenstadt.
„Berlin steht mit einer hohen Luftbelastung und den damit verbundenen Gesundheitsrisiken vor der Herausforderung, schnell und wirksam handeln zu müssen. Die Ziele der Luftreinhaltung zu erreichen und eine Vorreiterrolle beim Klimaschutz einzunehmen, darauf haben sich alle Partnerinnen und Partner gemeinsam für Berlin verpflichtet.“

Mit einem bis Ende Juni 2018 befristeten Förderprogramm in Höhe von bis zu fünf Millionen Euro unterstützt das Land Berlin deshalb die Umstellung auf Benzin-Hybridtaxis. Wer sein Diesel-Taxi mit der Abgasnormen Euro 0 bis Euro V verschrottet und durch ein Hybridmodell ersetzt, erhält 2.500 Euro. Die Benzin-Hybridtaxis sollen kurzfristig „einen schnellen Beitrag zur Reduktion von NOx und damit zur Verbesserung der Luftqualität in Berlin leisten“.

Toyota als weltweit größter Anbieter von Hybridfahrzeugen begrüßt diese Entscheidung.
Nachdem bereits 1997 der Toyota Prius (Kraftstoffverbrauch kombiniert 3,3-3,0 l/100km; CO2-Emissionen kombiniert 76-70 g/km) als weltweit erstes Serienhybridfahrzeug präsentiert wurde, erkennen gut zwei Jahrzehnte später immer mehr Kunden und Kommunen die Vorzüge des alternativen Antriebs aus hoher Effizienz und uneingeschränkter Alltagstauglichkeit. Das Unternehmen hat weltweit bereits mehr als elf Millionen Hybridfahrzeuge seiner Marken Toyota und Lexus verkauft, über 2000 davon fahren bereits als Taxi in Berlin. Neben den deutlich geringeren Stickoxidemissionen erfüllt die Toyota Hybridpalette auch schon den CO2-Grenzwert von 95 g/km, der europaweit erst ab 2021 für alle Automobilhersteller gilt.

Toyota hat sich jedoch noch ehrgeizigere Ziele gesetzt: Im Rahmen der Environmental Challenge 2050 will das Unternehmen seinen CO2-Ausstoß bis zur Mitte des Jahrhunderts um 90 Prozent gegenüber dem Wert von 2010 senken. Der japanische Automobilhersteller baut seine Palette umweltfreundlicher Fahrzeuge deshalb sukzessive aus: Neben den erfolgreichen Hybridmodellen finden sich bereits Plug-in-Hybridautos sowie völlig schademissionsfreie Brennstoffzellenfahrzeuge im Angebot, perspektivisch ist außerdem die Einführung reiner Elektroautos für den Stadtverkehr geplant.

Quelle und Bildrechte: Toyota Deutschland.

26
Jan
18

Norweger fährt das wohl weltweit erste Ford Focus RS-Taxi

Was den Weg zum Kindergarten betrifft, so genießt Martin, der Sohn
des norwegischen Taxifahrers Evald Jåstads, zweimal täglich eine 16
Kilometer lange Autofahrt durch atemberaubende skandinavische
Landschaften. Einheimische und Touristen dürfen sich ebenfalls auf
eine ganz besondere Taxifahrt mit Evald Jåstads freuen – denn seit
eineinhalb Jahren kommt in der norwegischen Ortschaft Odda sein Ford
Focus RS für die Personenbeförderung zum Einsatz.

Es dürfte sich um das weltweit erste Taxi handeln, das auf diesem 257 kW (350 PS)
starken RS-Modell basiert. Stammgäste nennen das Fahrzeug, das in nur
4,7 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigt, in Anspielung auf die
Lackierung „Blauer Blitz“. Zahlreiche Besucher der Trolltunga-Klippen
von Odda tragen ebenfalls zur Verbreitung der Geschichten über dieses
nicht alltägliche Taxi bei.

„Es gibt nicht viele Menschen, die behaupten können, dass sie ihren Traum leben. Aber ich bin definitiv einer von ihnen“, sagt der 36-jährige Vater von zwei Kindern, der in nur 18 Monaten 127.000 km im Ford Focus RS zurückgelegt hat. „Wenn ich meinen Sohn Martin in den Kindergarten fahre, fordert er unterwegs ständig ‚Bånn gass!‘, was so viel heißt, dass ich Gas geben soll“.

Norweger fährt das wohl weltweit erste Ford Focus RS-Taxi

Bildrechte: obs/Ford-Werke GmbH/Falkeblikk AS, Quelle: ots.




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